Ein Weg in die Liebe

Start in einen neuen 4er-Zyklus der fortlaufenden Gruppe 
"Pulsing Rituale für Frauen und Männer"

 

Ankündigung


07. - 12. April 2020

Vagus B – Parasympatikus

Sich selbst vergeben

05. - 10. Januar 2021

Vagus A – Sympatikus

Anderen vergeben

04. - 09. Januar 2022

Vagus B – Parasympatikus

Sich selbst vergeben


Bild Vagus A

Frauen und Männer

Only on one point, in one place, man and women meet, and that I call the space of meditation  where man and women are really equal, because both can give birth to themselves. They can be reborn , both can be pregnant with enlightenment.

Except in the space of meditation, man and women are two different species, They meet only in deep meditation. And unless the whole humanity is meditative, men and women will go on fighting with each other. Their love is going always up and down. There are moments of beauty, and there are moments of ugliness, there are moments of joy, and there are moments of misery.

But in meditation, if two meditators share their energies, love is a constant phenomenon, it doesn’t change. It has the quality of eternity, it becomes divine. The meeting of love and meditation is the greatest experience in life.
(Osho:The Rebellious Spirit, 1987)

Pulsing ist eine Methode der Körperarbeit die den Prozess vom Unbewussten ins Bewusstsein bringt. Diese Form tantrischer Praxis erfordert nicht die Verbindung der Genitalien. Wir erleben den Energiefluss in uns ganzheitlich strömend und lernen diesen gezielt in das Nervensystem einfließen zu lassen. In der meditativen Präsenz eines jeden einzelnen in der Verbindung verschiedener Körperrituale, transformiert sich die sexuelle Energie beider Partner in tiefe Entspannung  und reines Bewusstsein.

Liebe ist die Auflösung des getrennten „Ich“ Bewusstseins. In der Beziehung leben, in die Wandlung eintauchend und in der Freiheit des „sich Beziehens“ die Blüte der Liebe Moment zu Moment lebend.

In der tantrischen Lehre leben wir in der Hingabe und im Einklang mit diesem Leben. Sex in der Tiefe zu leben, in seiner Totalität zu genießen, öffnet in uns ungeahnte Räume der Stille und der Meditation.

Ein Weg in die Liebe

Offene Gruppen für Frauen und Männer
Diese Prozesse beinhalten unsere Geschichte, der Anfang einer Liebe, vielleicht auch das Ende einer Liebe. Unsere Liebesgeschichte in all seinen Höhen und Tiefen, des Gelebten und des nicht Gelebten.

Vorstellungsmuster, Erwartungen und Träume

Die Wurzel unserer Geschichte beginnt in der Klärung unserer Beziehung zu Mutter und Vater. In der Arbeit an sich selbst ist eine Bewusstwerdung unserer konditionierten Verhaltensmuster notwendig, die sich wiederum in Erwartungen und Träumen wieder spiegeln. In dem Verstehen deines Ursprungs, da wo alles geboren wurde, liegt deine Freiheit, ein Leben in Beziehungen zu leben, die Dich deiner Selbst näher bringen.

Einander benützen, Lust, Orgasmus, Emotionalität

Da Sex meist unbewusst gelebt wird, hinterlässt es in uns wohl die tiefsten Wunden. Wir benützen einander im Namen der Liebe. Die Lust erschöpfen wir durch das zielstrebige Verlangen nach Orgasmus. Was uns bleibt ist eine Über-Emotionalität die sich im Tag täglichen, in kleinen Dingen, widerspiegelt. Resultat dessen, dass wir Sex leben, während wir auf der Suche nach der wirklichen Begegnung in Liebe sind.

Was ist Liebe?

Hat Liebe eine Form? Liebe ist. Liebe ist das Geschenk des Lebens, das was unserem Leben eine wirkliche Bedeutung gibt. Wir erleben verschiedene Liebesphasen. Eine Reise in die wirkliche Liebe, eine Reise in die Bewusstheit des Moments. Da wo die Liebe lebt. Da wo die Qualität verschwindet und wo sich die Formen verlieren.

Der Tantra Aspekt

Meditation und Liebe. Eines beinhaltet das andere. Den meditativen Raum in unser Liebesleben hineinzulassen transformiert unbewussten Sex in Liebe. Unser "Getrennt sein" hat sich in der Liebe aufgelöst, unser Feuer ist in der Liebe still geworden und eröffnet uns den warmen und zugleich kühlen Raum, wo Stille alle Worte ins Nichts verwandeln.

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Vagus A – Sympatikus Anderen vergeben

In unseren intimen emotionalen Verbindungen ,sei es zu unserem Partner(in), Freund(in), Ehemann(Frau), Kindern, zu den Menschen wo unsere Verletzlichkeit und auch unsere Bedürftigkeit sichtbar werden darf, wenn mit diesen Menschen in unserem Leben eine Verletzung passiert, dieser Schock manifestiert sich im Vagus – Sympatikus. Verletzt  zu sein bedeutet das unsere Gefühle verletzt worden sind. Unsere einst so vertraute Verbindung beginnt sich aufzulösen. Wir  hegen feindliche, angsterfüllte Gedanken. Essstörungen werden sichtbar. All das nährende, sei es emotionale Geborgenheit oder mentale Sicherheit, ist am schwanken. Wir beginnen uns zu schützen, haben Angst uns wieder zu öffnen. Diese Wunden zu heilen liegen  in der Vergebung  zu dem Menschen durch den wir den Schmerz erlebt  haben. Und dieses erfordert viel Zeit, Reflektion und Meditation und auch Körperarbeit ist sehr hilfreich.

Wir alle haben diese Phasen in unserem Leben erlebt und wie viel braucht es um aus  der negativen Interpretation des Geschehenen herauszukommen und in die ursprüngliche ungetrübte Wahrnehmung des Moments und der Liebe erneut einzutauchen. Ein Lachen, ein Weinen, ein Blick in die Augen, das Herz erneut die Führung übernehmen lassen, wir Vergeben in der Stille des Moments. Om Shanti Shanti Om

Vagus B – Parasympatikus Sich selbst vergeben

Wenn uns jemand betrügt der eigentlich auf unserer Seite war,  sei es in der Arbeit oder auch innerhalb der Familien oder innerhalb Freundschaften, wenn wir für etwas angegriffen werden,
was wir nicht getan haben, dieser Schock manifestiert sich im Vagus B – Para Sympathikus.
Jede Beziehung durchläuft diese Problematik.  In den ewigen Angriffen, meist um die immer gleiche Thematik, ist unser Vertrauen  langsam, ganz langsam verschwunden. Wir wollen nicht
mal mehr darüber sprechen. Die Verletzung ist so tief, dass nur die kleinste Erinnerung an das, was geschehen ist,  uns innerlich verstummen lässt. Wir ziehen uns immer mehr zurück
in der Hoffnung, einen Ausweg zu finden. Einen Ausweg aus den endlosen Gedanken darüber. Die Befreiung liegt im loslassen dessen, was uns die Situation des Geschehenen angetan hat.

Es ist wie ein nach Hause kommen zu sich selbst zurück. Wahrzunehmen, dass wir uns selbst nicht genug lieben, uns keinerlei Respekt für das geben können, was unsere Qualitäten und
die Schönheit unseres Wesens sind…annehmen können, dass wir uns verloren haben.

Im Erkennen,  dass wir Liebe sind, wird es möglich, Sich selbst dafür zu vergeben, dass wir blind waren zu sehen, dass wir uns immer gesucht haben. Blind waren zu sehen, dass wir das
sind, was wir immer sein wollten.  Om Shanti Om

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